Kathrin Freundner neu in der Gemeindevertretung Schwielowsee

Ab Mittwoch, den 24.02.2016, wird Kathrin Freundner (parteilos) als Nachfolgerin von Martin von Simson als neue Gemeindevertreterin der SPD-Fraktion ihr Mandat ausüben.

Sie sagt „Ich liebe Schwielowsee!“ und man glaubt es ihr sofort, ist sie doch nach Heirat mit einem „Wessi“ und anschließender Ausbürgerung aus der DDR nach dem Mauerfall gemeinsam mit Mann und Kindern in ihre schöne Heimat zurückgekehrt. Sie ist das, was man „eine echte Caputherin“ nennt, hat nach den Jahren in Hamburg aber auch den Zugezogenen-Blick. Das ist für ein Miteinander und gegenseitiges Verständnis sehr hilfreich.

Die gelernte Regisseurin und Schauspielerin engagiert sich seit Jahren vor Ort erfolgreich ehrenamtlich in verschiedenen Bürgerinitiativen. Stolz ist sie zu Recht darauf, dass weder die 100-jährigen Linden in der Straße der Einheit der Kahlschlagpolitik zum Opfer gefallen sind, noch Wasserflieger die Ruhe über dem Schwielowsee stören. Gegen Flugrouten und Nachtflug über Schwielowsee wird sie sich auch weiterhin stark machen. „Die Einzigartigkeit unserer Heimat hat es verdient, sie zu bewahren. Sie vor Pragmatismus zu schützen, dafür werde ich mich auch in Zukunft einsetzen.“

Als Mutter von drei Kindern ist die Umweltpolitik einer ihrer Schwerpunkte. Erneuerbare Energien sind für sie nicht bloße Worte, sondern gelebte Taten. Seit nunmehr 15 Jahren gewinnt die Familie Freundner mit ihrer Haussolaranlage Strom. Dazu kommen Beteiligungen an der 1. und 2. Bürgersolaranlage in Caputh. Für die Gemeinde Schwielowsee wünscht sie sich Visionen. Demokratie ist viel mehr als nur ein Wort.
Die Zukunft von Schwielowsee nicht gegeneinander, sondern miteinander gestalten, das liegt Kathrin Freundner am Herzen. Sie sagt: „Vieles ist machbar!“.

 

Schwielowsee, 24. Februar 2016

Gesperrter Uferzugang in Geltow: SPD Schwielowsee begrüßt klares Votum des Geltower Ortsbeirates

Die SPD Schwielowsee hat die Aufrechterhaltung der öffentlichen Nutzung des historischen Weges zur Havel neben der Villa Maurus auf die Tagesordnung der Sitzung des Ortsbeirates Geltow gesetzt. Der Ortsbeirat Geltow ist der SPD-Initiative gefolgt und hat einstimmig beschlossen, dass die Gemeinde Schwielowsee zur Durchsetzung des öffentlichen Interesses folgende geeignete Maßnahmen ergreifen soll:

1. Die Gemeinde wirkt beim Wasser-und Schifffahrtsamt darauf hin, dass die öffentliche Nutzbarkeit des Uferbereichs gewährleistet bleibt. Eine Verpachtung von Wasser-und Uferfläche an Private soll verhindert werden.
2. Die Gemeinde unterstützt den Landkreis dabei, dass die öffentliche Nutzung durch die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Weges in seiner vollen Breite ermöglicht wird.
3. Die Gemeinde gewährleistet die regelmäßige Pflege des Weges, sorgt für die Entfernung des Schildes „Privatgrundstück“ auf dem WSV Grundstück und er-richtet ein Schild mit dem Hinweis „Öffentlich zugänglicher Weg und Zugang zur Havel“.

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Der Vorstand, Schwielowsee/Geltow, 26. Januar 2016

SPD Schwielowsee und Bahnkundenverband DBV schlagen bessere Bus-Anbindung für Wildpark-West vor!

Der Schwielowseer Ortsteil Wildpark-West ist aktuell völlig unzureichend an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.
Dieses Problem wollen wir angehen und schlagen vor, den neuen 610 in der gesamten Woche – also von Montag bis Sonntag – am Bahnhof Park Sanssouci stündlich einzusetzen, mit Linienführung über den Werderschen Damm wie bisher zum Einsatzführungskommando der Bundeswehr, weiter nach Wildpark-West, Marktplatz, dann allerdings nach Geltow, Hauffstraße, bis zur neuen Endhaltestelle Bahnhof Caputh-Geltow. Mit dieser Streckenführung wäre Wildpark-West erstmals mit Potsdam und Caputh/Geltow verbunden. Attraktive Anschlüsse am Bahnhof Park Sanssouci an den RE1, die RB 20, 21, 22 sowie an mehrere weitere Buslinien und am Bahnhof Caputh-Geltow an den RB 23 wären sichergestellt.

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Der Vorstand, Schwielowsee/Wildpark-West, 10. Dezember 2015

30 Maßnahmen: SPD einigt sich auf gemeinsames Verkehrskonzept

Die SPD-Ortsvereine Potsdam-West, Schwielowsee und Werder (Havel) haben sich auf Eckpunkte zur Zukunft des seit langem umstrittenen Verkehrskorridors zwischen Potsdam, Schwielowsee und Werder (Havel) verständigt. Dazu erklären die Vorsitzenden Andreas Schlüter aus Potsdam-West, Heiko Schmale aus Schwielowsee und Steven Bahl aus Werder (Havel):

Das Bevölkerungswachstum in der Region Potsdam und Potsdam-Mittelmark führt zu besonderen Herausforderungen bei der Bewältigung der weiter steigenden Pendlerströme. Diese Herausforderungen können und müssen gemeinsam und partnerschaftlich bewältigt werden. Dazu ist ein abgestimmtes Handeln zwischen dem Landkreis und der Landeshauptstadt Potsdam unabdingbar.

Wir begrüßen deshalb die Zusammenarbeit in der gemeinsamen „Arbeitsgruppe Verkehr“. Ziel beider Gebietskörperschaften muss es nun sein, dem zunehmenden Verkehrsaufkommen mit einer verkehrs- und umweltpolitisch nachhaltigen Förderung eines ganzheitlichen Verkehrsmixes zu begegnen.

Insbesondere muss es darum gehen, die strukturellen Voraussetzungen für die Verbesserung und Attraktivitätssteigerung des ÖPNV, des Radverkehrs und auch des motorisierten Individualverkehrs zu schaffen. Sowohl Potsdam als auch Potsdam-Mittelmark sollten sich nun zügig auf einen gemeinsam abgestimmten Gesamtmaßnahmenkatalog für ein zukunftstaugliches Verkehrskonzept einigen und dabei die sinnvolle zeitliche Reihenfolge der Maßnahmen sowie die Finanzierung klären.
Die SPD in Potsdam-West, Schwielowsee und Werder (Havel) setzt auf positive Anreizsysteme. Dazu gehören folgende 30 Maßnahmen:

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Potsdam/Schwielowsee/Werder (Havel), 4. Dezember 2015

Brandschutz bei Recyclingfirma in Geltow weiter unzureichend!

Auch nach der Beantwortung eines umfangreichen Fragenkatalogs zum Brandschutz bei der Firma Richter Recycling in Geltow durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark bleiben für die SPD-Schwielowsee viele Fragen offen. Die SPD fordert deshalb mit weiteren Fragen Aufklärung vom Landkreis. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Schwielowsee, Norbert Kunz:

„Der Brandschutz auf dem Firmengelände des Unternehmens Richter Recycling ist nach wie vor nicht ausreichend sichergestellt. Das macht die Antwort des Landeskreises auf den umfangreichen SPD-Fragenkatalog deutlich. Im Gegenteil: Erstmals wird deutlich, dass die Löschwassermenge offensichtlich bei weitem nicht ausreicht. Doch statt endlich eine Lösung herbeizuführen, werden die potenziellen Gefahren verharmlost. So geht die Brandschutzdienststelle nicht davon aus, dass die gesamte Anlage auf dem Grundstück brennt, sondern nur ein Bereich oder ein Lagerabschnitt. Diese Einschätzung ist für uns besorgniserregend. Die SPD Schwielowsee fordert die Brandschutzdienststelle des Landkreises auf, unverzüglich sicherzustellen, dass die Gesamtlöschwassermenge für das gesamte Areal zur Verfügung steht.“

Schwielowsee/Geltow, 3. Dezember 2015

Feierliche Einweihung der Uferstrasse

Am 15. Oktober 2015 war es endlich soweit: Die Uferstrasse zwischen Caputh und Ferch wurde vom Landrat, Wolfgang Blasig, eingeweiht. Trotz Nieselregens waren einige von der Bürgerinitiative (BI) gekommen, um ihren Erfolg mit zu feiern. Zwar wurden nicht alle Änderungsvorschläge der BI umgesetzt - fest steht jedoch, dass eine ganze Menge der alten Eichen durch das Engagement der Bürger gerettet werden konnten! Außerdem konnte vor Allem der Charakter der Straße erhalten werden: Bei Umsetzung des ursprünglichen Plans hätten wir eine Rennstrecke bekommen, die mehr oder weniger gerade durch den Wald geführt hätte. Nun haben wir eine Straße, die sich dem Ufer angepaßt durch den Wald schlängelt. Dies ist eine den Bedürfnissen des Erholungsorts Schwielowsee angemessene Straße!

Der Vorstand, Schwielowsee, den 20. Oktober 2015

 

Oberverwaltungsgericht untersagt illegale Privatnutzung des Uferzugangs in Geltow

Nach dem Beschluss des Verwaltungsgerichts Potsdam vom 13. Oktober 2014 hat nun auch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am 17. September 2015 beschlossen, dass der Eigentümer der Villa Maurus in Geltow den Uferzugang nicht absperren und dauerhaft als privates Gartenland privat nutzen darf.

Die Bürgerinnen und Bürger bekommen den traditionellen Uferzugang neben dem „Alten Fährhaus“ wieder zurück. Der Eigentümer muss seine Sperren jetzt beseitigen und den alten Zustand wiederherstellen. Diese Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts ist ein großartiger Erfolg. Es hat sich ausgezahlt, dran zu bleiben und nicht tatenlos zuzusehen, wenn ein Eigentümer der Allgemeinheit den Zugang zur freien Landschaft verwehren will.

Das Urteil sollte auch der Bürgermeisterin von Schwielowsee, Kerstin Hoppe (CDU), zu denken geben, die der Sperrung seinerzeit tatenlos zugesehen und sie als Privatangelegenheit bezeichnet hat. Dem Eigentümer zufolge solle die Gemeinde Schwielowsee der Sperrung sogar zugestimmt haben. Solche Eingriffe sind aber – wie die Gerichte es auch bestätigen – keine Privatangelegenheit. Eine Bürgermeisterin sollte eigentlich die Interessen der Allgemeinheit im Blick haben.

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Der Vorstand, Schwielowsee, den 25. September 2015

Wolfgang Blasig - Unser Landrat für Potsdam-Mittelmark

06. September 2016

Am 25. September Wolfgang Blasig wählen!

Mehr Informationen auf der Webseite unseres Landratskandidaten unter: www.wolfgang-blasig.de


SPD-Fraktion für die Wiederaufnahme des Gerichtsverfahrens gegen Firma Richter Recycling

01. Juli 2016

Das Verfahren gegen Firma Richter Recycling, die widerrechtlich einen Containerumschlagplatz betreibt, soll nach dem Antrag der SPD-Kreistagsfraktion wiederaufgenommen werden. Dafür reichte die Fraktion einen entsprechenden Antrag ein, der bis zur nächsten Kreistagssitzung im September durch die Ausschüsse gehen wird. Mit der Vorlage soll der Landrat aufgefordert werden, die Fortsetzung des gerichtlichen Verfahrens zu erwirken.


SPD-Fraktion für den freien Havelzugang

27. Juni 2016

Auf Initiative der SPD-Kreistagsfraktion sprach sich Landrat Wolfgang Blasig in einer Erklärung vor den Abgeordneten des Kreistages für eine rasche Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des historischen Havelzugangs an der Straße „Am Wasser 44, 14548 Schwielowsee/OT Geltow“ für die Öffentlichkeit aus. Die Kreisverwaltung übernimmt somit die Verantwortung für eine vollständige Beseitigung der widerrechtlichen heckenartigen Absperrung und das Durchsetzen des Betretungsrechts für Bürgerinnen und Bürger gemäß dem Bundesnaturschutzgesetz.


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